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Proviant für Bahnfahrten

07 Jul

Autor: Requendel - Kategorie: Allgemein, Blog Requendel

Gestern sind wir aus dem Urlaub zurück gekommen. Die Fahrt dauerte etwa 4 Stunden, das ist eigentlich nicht so viel aber eben doch über lange genug um zur Essenzeit unterwegs zu sein. Da wir öfter Bahn fahren, haben wir so langsam herausgefunden was uns am besten schmeckt und was auch noch praktisch zu essen und gut verträglich ist.

Bewährt haben sich dünne Schnitten Vollkornbrot mit mageren Belag. Dabei nehme selbst ich ganz dünn fettarme Margarine aus Brot, obwohl ich sonst nie Streichfette nehme. Das Fett klebt den Aufschnitt so gut mit dem Brot zusammen. Mir ist es einmal passiert, dass mir der Aufstrich und die obere Brotscheibe auf den Boden gerutscht sind, da ist es praktischer das Brot etwas zusammen zu kleben. Wir packen sie in die leere Brottüte, die wir dann einfach weg werfen können wenn das Brot aufgegessen ist.

Dazu gibt es was Frisches. Ich nehme gerne faltbare Frischhaltedosen, die kann man zusammendrücken wenn sie leer sind, so dass sie im Gepäck nicht viel Platz weg nehmen. Am liebsten fülle ich so eine Dose mit Tomatenachteln, Paprikastreifen und Gurkenscheiben. Ich salze das Ganze leicht, pfeffere ordentlich und mische reichlich frische Basilikumblätter unter. Auf Öl verzichte ich, das wäre eine Schmiererei auf der Fahrt. Den Doseninhalt kann man mit den Fingern essen und das ist sehr praktisch, weil man dann nicht extra Besteck mitnehmen muß. Die Finger werden automatisch wieder sauber, wenn man das Brot anfassst, sonst erledigt ein Tempo-Tuch den Rest.

Ganze Tomaten sind nicht so geeignet, weil einem der Saft beim Hineinbeißen oft auf die Klamotten tropft und auf Bahnfahrten sollte man jede Schmiererei vermeiden.

Mit vielen Obstsorten geht uns das genau so, so dass wir dann lieber noch eine Dose mit Obststücken füllen, die man dann leicht mit den Fingern essen kann.

Manchmal variiere ich die Gemüsemischung auch, im Winter besteht sie oft aus Möhrenstücken, Staudensellerie und ähnlichen Sachen. Wer rohe Pilze mag kann auch halbe Champignons dazwischen mischen. Dann würze ich das Ganze noch mit ein paar Tropfen Zitronensaft. Wie üblich ist auch hier der Fantasie keine Grenze gesetzt und ich schreibe nur Vorschläge und Ideen auf.

Die Dose mit Obst- oder Gemüsestücken steht so lange zwischen uns, bis sie leer ist. Immer mal wieder greift einer von uns hinein. Ich stelle fest, dass wir auf diese Art und Weise viel mehr Frisches essen als würde ich für jeden eine Tomate und einen Apfel einplanen. Gestern habe ich 5 Tomaten, eine halbe Gurke und eine gelbe Paprika verwertet. In Form von ganzen Früchten hätten wir nicht so viel davon gegessen.

Nach dem Essen blieb uns nur die leere, zusammengefaltete Dose im Gepäck. Die leere Brottüte war der einzige Müll. Auch das will bedacht sein, wenn man sich auf lange Bahnreisen vorbereitet.

Dadurch dass die Brotscheiben sehr dünn sind, ist das essen nicht so schwer zu vertragen und liegt einem nicht so im Magen. Das ist viel angenehmer weil man ja die ganze Zeit sitzen muß.

Für wirklich lange Fahrten muß man anders planen, das werde ich noch gesondert aufschreiben.

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