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kalorienarmer Rinderschmorbraten

04 Mai

Autor: Requendel - Kategorie: Aus dem Ofen, Blog Requendel, Festliche Gerichte, Fleisch, Hauptgerichte, traditionelle Essen, entschärft, warm

Gestern haben wir uns mal ein schönes Essen gegönnt. Einen Rinderschmorbraten aus dem Römertopf. Da ich extrem wenig Fett brauche und die Soße mit pürierten Gemüse gebunden wird, ist dieses Festessen zudem noch sehr kalorienarm. Als Beilage gab es riesige Mengen an grünen Salat, so gaben die Beilagen auch keine nennenswerten Kalorien dazu.

Man kann diesen Gericht schon stunden vor dem Essen zubreiten, man kann den Römertopf auch schon einen Tag vorher füllen. Da er bei niedriger Temperatur und sehr lange schmoren soll, kann man ihn morgens in den Ofen schieben und dann Mittags, oder sogar auch erst Abends die Soße und die Beilage zubereiten und alles ist fertig.

man braucht:

  • eine schönes Stück Rinderschmorbraten
  • 1 gr Dose Tomaten
  • 3 Lorbeerblätter
  • ein paar frische (wenn möglich) Salbeiblätter, sonst getrocknet
  •  ein Zweig Rosmarin, sonst getrockent 
  • ein paar Zwiebeln, grob gehackt
  • Knoblauch nach Geschmack, gepellt
  • zwei Tassen Rotwein
  • reichlich frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 Chilischote
  • Möhren und Staudensellerie nach Geschmack, in grobe Würfel geschnitten
  • glatte Petersilie zum Mitschmoren
  • Salz nach Geschmack

Römertopf wässern.

Den Braten waschen, abtupfen und mit Küchenzwirn in Form binden. Das Gemüse vorbereiten. Ganz wenig Öl in eine Pfanne geben und das Fleisch kräftig von allen Seiten anbraten, so dass es richtig schön bräunt.

DasFleisch in den Römertopf legen, das Gemüse drum herum verteilen und mit den Gewürzen bestreuen. Die Dosentomaten und den Wein vermischen und mit in den Römertopf gießen. Den Topf schließen und bei ca 130 Grad in den kalten Backofen stellen. So kann er stundenlang vor sich hin schmoren, je länger desto besser wird er.

Kurz vor dem Servieren das Fleisch aus dem Topf nehmen und auf eine vorgewärmte Platte legen, eventuell noch im Ofen warm halten.

Das Gemüse und die Schmorflüssigkeit in einen Kochtopf geben, mit dem Schneidestab gut pürieren (ruhig mit den Lorbeerblätter zusammen, aber man kann sie natürlich auch vorher entfernen) und gründlich einkochen lassen, so dass die Flüssigkeit dicklich, fast schon Püreeartig wird. Mit Salz, eventuell noch mit Wein oder anderen Gewürzen abschmecken.  Das Fleisch mit etwas Soße begießen und den Rest der Soße separat servieren.

Gut schmeckt dazu ein kräftiger grüner Salat, aber auch jedes andere kräftige Gemüse. Ich mag dieses Essen gern ohne eine sogenannte Sättigungsbeilage, aber natürlich passen auch Nudeln oder Kartoffelklöße wunderbar dazu. Wenn ich in meiner Energiebilanz noch Spielraum habe, esse ich gerne geröstetes Schnittchenbrot mit Knoblauch eingerieben dazu.

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Kommentare

Sie finden hier 1 Kommentar zu “kalorienarmer Rinderschmorbraten”

  1. Metin meinte am 14. September 2012 - 21:31 Uhr

    Bezfcglich der Transferleistungen ist die Analyse nochzu wenig schraf. Denn ALG-II, also die Leistung, die dieHartz-IV-Empfe4nger bekommen, wird ja fast ausschliedflichaus den Mitteln der Arbeitslosenversicherung finanziert,also von den Proletariern selbst erbracht. So gesehen von Transferleistung zu sprechen, ist deplaziert.Um tatse4chliche Transferleistungen handelt es sich dagegenbei den Subventionen, den Geldgeschenken ffcr Reiche. Denndiese werden aus dem allgemeinen Steuertopf finanziert.Vor einiger Zeit konnte man den Medien entnehmen, dadf esim letzten Jahr unter Merkel 164 Milliarden Euro Subventionengab. Das sind vom Unfang her fcber 2/3 des je4hrlichenStaatsetats!Und angesichts dessen, spart diese `Regierungb4 ste4ndigimmer mehr bei den sozial Schwachen.Und noch ein weiterer ziemlich unbekannterSubventionsskandal:Die Kirche in Deutschland bekommt vom Staat ausSteuergeldern pro Jahr etwa 12 Milliarden Eurorfcbergeschoben. Wissen Sie warum?Weil die `Volksparteienb4, die sich immer so sehr alsNazi-Beke4mpfungsparteien gerieren, allen voran dieCDU und CSU, immer noch mit Hitler zusammenarbeitenund Nazi-Gesetze vollziehen, die sie nicht abschaffenwollen! Die Rede ist vom Concordat .Ist das nicht eine unendliche Scheinheiligkeit undVerlogenheit dieser Nazi-Beke4mpfer ?Aber vermutlich mfcssen sie deshalb vorne rum dieNazis so sehr beke4mpfen, weil sie hintenrum so sehrmit den Nazis zusammenarbeiten.

    ID 6737

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